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Zehenverkürzung - meist ist der zweite Zeh betroffen

Relativ zu lange Zehen können funktionell, aber auch ästhetisch störend sein. Am häufigsten ist der zweite Zeh betroffen, der meistens angeboren länger als die Nachbarzehen ist (sog. griechische Fußform).

Hier kann operativ geholfen werden, indem ein kleines Knochenstück aus dem Inneren des Zehs entfernt und die Haut geliftet wird. In der Regel wird der Zeh mit einem Draht geschient, der nach vier Wochen schmerzfrei gezogen wird. Alternativ können Implantate oder Schrauben verwendet werden, die später nicht mehr entfernt werden müssen.


OP-Dauer: 30 Min.
Anästhesie: Regionale Betäubung (auf Wunsch mit Dämmerschlaf)
Nachbehandlung: Fadenentfernung nach 14 Tagen, je nach OP-Methode u.U. Drahtentfernung nach 4-5 Wochen, Verbandsschuh für 4-5 Wochen
Fit für den Alltag: 0 - 30 Tage nach der OP

 

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