logo-ars-pedis

Zehenverlängerung - zu kurze Zehen können funktionell eine Beeinträchtigung sein

Vereinzelte zu kurze Zehen können ästhetisch, in einigen Fällen aber auch funktionell eine Beeinträchtigung bedeuten.

Zu den Ursachen zählen einerseits genetisch bedingte Anomalien (z.B. die Brachydaktylie (zu kurzer Zeh) und die Brachymetatarsie (zu kurzer Mittelfußknochen und dadurch nur scheinbar zu kurzer Zeh) oder unsachgemäß durchgeführte Hammer- und Krallenzehen- Operationen.

Mit Hilfe kleiner Knochentransplantate können in den meisten Fällen einer Brachydaktylie ästhetisch anspruchsvolle Ergebnisse verwirklicht werden. Bei einer Brachymetatarsie (siehe links) ist der Eingriff umfangreicher.

Die Möglichkeiten einer Zehenverlängerung hängen von den anatomisch vorliegenden Verhältnissen (nötige Längenkorrektur, Knochenqualität und Zustand der Haut) ab.


Behandlung: knöcherne Verlängerung eines Zehs
OP-Dauer: 60-90 Min.
Anästhesie: Lokale oder regionale Betäubung (auf Wunsch mit Dämmerschlaf) oder Vollnarkose
Nachbehandlung: Fadenentfernung nach 14 Tagen, Verbandschuh für 5 - 6 Wochen
Fit für den Alltag: 1 bis 6 Wochen

Servicetelefon

Gerne beantworten wir Ihre Fragen, rufen Sie uns an!

+49 211 136592-50 info@ars-pedis.de

Ars Pedis bei Facebook Ars Pedis bei Twitter Ars Pedis bei Googlemap